Four Rooms

Four Rooms erzählt vier Geschichten, je eine von den Regiseuren Alison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez (Desperado, Sin City) und Quentin Tarantino (Pulp Fiction, Kill Bill) gedreht. Der Hotelpage Ted muss an Sylvester arbeiten und wird im Laufe des Abends in vier verschiedene Zimmer gerufen.

Die erste Geschichte handelt von einer Hexenversammlung wo man ihn von seinem Sperma erleichtern wird. In dieser Szene spielt Madonna mit. Im zweiten Zimmer muss er sich mit einem eifersüchtigen Ehegatten auseinandersetzen der seine Ehefrau im Zimmer gefesselt hat. Erschwerend kommt die gezückte Pistole hinzu. Im dritten Zimmer, diese Geschichte ist meiner Meinung nach die beste, gedreht von Rodriguez, soll Ted auf zwei kleine Kinder aufpassen, während die Eltern ausgehen. Natürlich geht alles schief. Nahe an einem Nervenzusammenbruch wird Ted nun ins vierte und letzte Zimmer gerufen. Ted wird hier für die Ausführung einer Wette benötigt. Insbesondere die Performance von Quentin Tarantino als erfolgreicher Filmproduzent ist beeindruckend.

Alles in allem ist der Film etwas anders, aber doch sehenswert.

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